Marcel Kreutz - Kandidat für den Wahlbezirk 15 - Refrath-Nord
Marcel Kreutz, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Bergisch Gladbach

In seinem heutigen Artikel „Erzieher in Bergisch Gladbach schlagen Alarm“ berichtet der Kölner Stadtanzeiger über den Protestbrief von Dunja Brala, Leiterin der Awo-Kindertagesstätte „Kunterbunt“, an Ministerpräsident Armin Laschet, Minister Dr. Joachim Stamp sowie die Fraktionsvorsitzenden im Landtag. Sie beklagt darin die personelle und finanzielle Situation der Kitas.

Der jugendpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Bergisch Gladbach Marcel Kreutz kommentiert dies so:
„Die meisten Mütter und Väter brauchen heutzutage für ihre Kinder einen Betreuungsplatz in einer Kita oder bei einer Tagesmutter/einem Tagesvater. Diese Realität besteht seit Jahren, die finanzielle Ausstattung hält aber nicht mit.
Der Bund und die Länder müssen sich jetzt unterhaken und das Problem lösen – sei es mit einem nationalen Kita-Gipfel oder in sonstiger Form. Sonntagsreden helfen nicht. Der Status quo muss entschieden verbessert werden! Das Gute-Kita-Gesetz von Franziska Giffey geht dabei in die richtige Richtung. Eltern und Einrichtungen erwarten zeitnah Lösungen. Zu Recht!“

Corvin Kochan – Corvin Kochan, Jusos-Vorsitzender

Fabian Schütz, fraktionsloses Mitglied im Stadtrat der Stadt Bergisch Gladbach, hatte bereits Ende des Jahres 2017 mündlich sein Verzicht auf sein Ratsmandat angekündigt nachdem er Büroleiter des AfD-Abgeordneten, NRW-Landesgruppenchef und Vizefraktionsvorsitzenden im Bundestag Roland Hartwig in Berlin wurde. Bis heute kam es aber nicht zu einem schriftlichen Rücktritt, welcher notwendig wäre. Seitdem fehlt er unentschuldigt im Rat und bezieht weiterhin seine Bezüge als Ratsmitglied. Auf Kontaktversuche seitens der Verwaltung reagiert dieser nicht. Dies wurde in der Ratssitzung am 8.5.2018 durch die Verwaltung bestätigt. Daher fordern die Jusos Bergisch Gladbach ihn zu einem unverzüglichen Rücktritt von seinem Ratsmandat auf.

Dazu sagt der Beisitzer der Jusos im Ortsverein Bergisch Gladbach Jannes Komenda: „Dieses Verhalten zeigt das verlogene Verhältnis zu Demokratie und Umgang mit Steuergeldern, wie es Fabian Schütz und die AfD verkörpert, von uns aber nicht in einem öffentlichen Amt geduldet wird.“

Und der Gladbacher Juso Vorsitzende Corvin Kochan ergänzt: „Es ist daher nur folgerichtig, dass Herr Schütz dieses unwürdige Schauspiel stoppt und von seinem Amt unverzüglich zurücktritt. Mit seinem Verhalten diskreditiert er die Vielzahl der engagierten Lokalpolitiker“

Dank SPD-Initiative können auch zukünftige Generationen im Schwimmbad Mohnweg ihre Bahnen ziehen:

Klaus Waldschmidt, Fraktionsvorsitzender„Ich habe mich sehr über die Nachricht aus den CDU-Gremien gefreut, den Neubau des Schwimmbades Mohnweg zu befürworten. Nach jahrzehntelangem Stillstand hat Frank Stein als Kämmerer die Lage klar analysiert, sie mit einem Preisschild versehen und der Politik zur Entscheidung vorgelegt. Die SPD Stadtteil-AG Refrath und viele unserer Fraktionsmitglieder haben aktiv mit dem Aktionsbündnis Mohnweg zusammengearbeitet und diese Entscheidung vorbereitet“, so der Fraktionsvorsitzende Klaus W. Waldschmidt am Rande der heutigen Ratssitzung. „Es ist jedem ersichtlich, dass wir den Schulkindern aus Bensberg und Refrath nicht lange Busfahrten zum Schwimmunterricht zumuten können. Außerdem hat der Mohnweg auch eine besondere Bedeutung für die Schüler der Wilhelm-Wagener Schule“, so Waldschmidt weiter.

Gerd Neu - Kandidatin für den Wahlbezirk 26 - Herkenrath / HerrenstrundenGerd Neu, der sportpolitische Sprecher der SPD ergänzt: „Wir werden jetzt aber einen Blick auf die Beckengröße werfen. Vielleicht ist es ja möglich eine 25-Meter Bahn zu bauen, um so auch wettbewerbstauglich zu werden.“

(Text: Michael Zalfen)

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Der Bergisch  Gladbacher Marcel Kreutz wird zukünftig die Interessen des Rheinisch-Bergischen Kreises im SPD-Regionalvorstand Mittelrhein vertreten. Der 30-jährige ist am 3. Mai 2018 von der Versammlung der SPD Mittelrhein in deren Vorstand gewählt worden. Neuer Vorsitzender ist Jochen Ott aus Köln. Michaela Engelmeier aus dem Oberbergischen Kreis wurde als Stellvertreterin bestätigt. Als weiterer Stellvertreter wurde Thilo Wassem aus Euskirchen neu gewählt. Die Versammlung schlug dem Landesparteitag der NRWSPD am 23. Juni in Bochum einstimmig den Bundestagsabgeordneten Sebastian Hartmann als Vorsitzenden und Dörte Schall aus Bonn als stellvertretende Vorsitzende der NRWSPD vor.

Marcel Kreutz hatte den Rheinisch-Bergischen Kreis bereits Anfang des Jahres bei der Entscheidung über die Große Koalition vertreten. Er sieht in der Zusammenarbeit zwischen den Kreisen und Städten den größten Vorteil für die Menschen im Rheinisch-Bergisch Kreis.
„Egal, ob der Ausbau des S-Bahnknotens in Köln-Deutz oder die Lösung des Problems der Leverkusener Brücke. Täglich leiden tausende Gladbacher darunter, wenn wir die Verkehrsprobleme nicht in den Griff bekommen“, so Marcel Kreutz. „Die Städte und Kreise einer Region müssen auf allen Ebenen gemeinsam daran arbeiten, gute Lösungen zu finden. Inseldenken, bei dem jeder nur auf sich schaut, können wir uns nicht mehr leisten“.

Die SPD Region Mittelrhein ist der Zusammenschluss aller SPD Kreisverbände im Regierungsbezirk Köln. Zuletzt saß die ehemalige Landtagsabgeordnete Helene Hammelrath bis 2014 für den Rheinisch-Bergischen Kreis im Vorstand.

Eddi Stoffel liebt Kinder. Er möchte, dass es ihnen gut geht und sie mit glücklichen Augen in die Welt schauen. Deshalb widmet er seit vielen Jahren einen Großteil seiner Zeit dem ehrenamtlichen Engagement für die Kinder unserer Stadt. Ob als Nikolaus, „Hüttenzauber“-Wirt, Adventstürchen-Initiator, Tafel-Mitarbeiter, Kinder- und Jugendbetreuer der Eishalle oder Chefkoordinator für die Verpflegung bei „Hits fürs Hospiz“. Besonders in Bensberg kennt ihn deshalb (fast) jeder, ob groß oder klein.

Sein besonderer Einsatz gilt seit Ende 2015 dem Heilpädagogischen Kinderheim Bensberg, in dem 12 Mädchen und Jungen zwischen 5 und 14 Jahren leben. Als ehrenamtlicher Mitarbeiter für Sponsoring kümmert er sich in vielfältiger Weise um das Wohl seiner Schützlinge. Mit vielen Spenden- und Sponsoring-Aktionen wie beispielweise dem Bensberger „Hüttenzauber“, den jährlichen Benefizessen und dem Bücherverkauf auf den Bensberger Festen hat er viel Geld für das Kinderheim gesammelt. Dadurch war es u.a. möglich, dass alte Fahrradhäuschen dort abzureißen und ein wunderschönes sowie liebevoll eingerichtetes „Therapiehäuschen“ für rund 100.00 Euro zu errichten. Hier fungierte er sogar als Bauleiter des „Therapiehäuschen“. Weitere Baumaßnahmen wie ein Unterstand für die Fahrräder, Kettcars & Co. sind geplant. Außerdem organisiert Eddi Stoffel mit den 12 Mädchen und Jungen monatliche Ausflüge. Dann geht es zum Beispiel in den Zirkus Roncalli, ins Kino, in die Eissporthalle oder in den Märchenwald.

Der Einladung von Eddi Stoffel, die SPD-Fraktion vor Ort über die Arbeit des Kinderheims zu informieren, sind die beiden Arbeitskreise für Jugendhilfe und Soziales gerne gefolgt.
Ina Preuß (stellvertretende Kinderheimleitung), Gabriele Lennert (Vorsitzende des Trägervereins) und Eddi Stoffel haben die SPD-Fraktionsmitglieder am 25. April über die Arbeit mit den 12 Mädchen und Jungen informiert und anschließend die Räumlichkeiten einschließlich des neuen „Therapiehäuschen“ gezeigt.

 

 

 

 

 

„Unsere Fraktion hat Eddi Stoffel – auf Initiative unserer Stadträtin Marta Bähner-Sarembe, die ihn seit Jahrzehnten kennt – für die silberne Ehrennadel vorgeschlagen, denn er leistet Großartiges für die Kinder von Bergisch Gladbach“, betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Klaus W. Waldschmidt.
Die silberne Ehrennadel der Stadt wurde ihm am 30. April 2018 bei dem, von ihm organisierten, Benefizessen im Ristorante Pizza Italia von Bürgermeister Lutz Urbach überreicht.

Klaus Waldschmidt - Kandidat für den Wahlbezirk 11 - Stadtmitte-West

„Unsere SPD-Fraktion befürwortet die Schaffung personeller Ressourcen für die Digitalisierung unserer städtischen Verwaltung. Wir sind aber der Auffassung, dass es hierzu einer detaillierten Stellenbeschreibung bedarf, in der u.a. auch die Anforderungen an die einzustellenden Fachleute festgelegt werden müssen. Deshalb haben wir die Vorlage „Digitalisierung/Organisationsuntersuchung“ im Haupt- und Finanzausschuss am 3.5.2018 vertagt. Wir wollen, dass die Verwaltung die personellen, organisatorischen und konzeptionelle Anforderungen dieser Stellen präzisiert“, erläutert unser Fraktionsvorsitzende Klaus W. Waldschmidt.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel „SPD will bei Digitalisierung keinen Blankoscheck ausstellen
vom 4.5.2018 des Bürgerportals Bergisch Gladbach.

In der diesjährigen Jahreshauptversammlung der SPD Stadtteil-Arbeitsgemeinschaft (AG) Stadtmitte im April wurde ein neuer, stark verjüngter Vorstand gewählt. Der alte und neue Vorsitzende Achim Fölster (Foto) wird zukünftig von den beiden stellvertretenden Vorsitzenden Dominik Klaas und Thomas Merkenich bei seiner Arbeit unterstützt. Beide traten erst im vergangen Jahr der SPD bei. Der Vorstand wird komplettiert durch die Beisitzer Berit Winkels und Friedhelm Weydrich. Als die stimmberechtigten Beisitzer der AG im Ortsvereinsvorstand wurden Achim Fölster und Berit Winkels im Amt bestätigt.

Im inhaltlichen Teil der Jahreshauptversammlung wurde der Sozialbericht 2017 des Rheinisch-Bergischen Kreises diskutiert und festgestellt, das vier der sechs Stadtteile dieser AG (Stadtmitte, Gronau, Heidkamp und Sand) stark von den Mittelwerten des kompletten Stadtgebietes und des Kreises abweichen. Diese Thematik soll von den jeweiligen Fraktionen aufgegriffen und bearbeitet werden.

Die Stadtteil-AG hat zudem noch einmal über den „Neuborner Busch“ diskutiert und will nun abwarten, welche Entscheidungen im Stadtrat und auch von der Bezirksregierung Köln getroffen werden, um abschließend darüber abstimmen zu können, wie weiter gehandelt werden soll.

Achim Fölster fasst den Abend mit den Worten:„Neue Köpfe haben wir, die Welt ist nicht anders, aber wir schauen anders darauf.“ zusammen.

von rechts nach links: Franz Josef Willnecker, Michael Wilke, Klaus Waldschmidt, Volker Schiek, Winfried Krux, Heinz Kelzenberg bei der Überreichung der Unterschriften.

Bei dem heutigen Pressegespräch wurden den beiden großen Fraktionen des Stadtrates, CDU und SPD, durch Vertreter des Refrather Aktionsbündnisses 4291 Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern überreicht, die sich für den Erhalt eines Schwimmbades am Mohnweg in Refrath aussprechen. Das Aktionsbündnis hatte in den letzten Wochen verstärkt geworben, eine online-Petitionsmöglichkeit zu nutzen und sich dadurch für den Erhalt eines Schwimmbades am Mohnweg auszusprechen.

Dieses eindrucksvolle Ergebnis nahm der Koordinator des Bündnisses, Volker Schiek von der Stadtteil AG der SPD Bergisch Gladbach zum Anlass, an die Vertreter der eingeladenen Fraktionen einen Appell zu richten, in ihren Fraktionen für eine zügige Entscheidung zugunsten des Standortes Mohnweg zu werben und im Rat die notwendigen Realisierungsschritte zu beschließen.

Michael Wilke, Vorsitzender des Fördervereins Schwimmbad Mohnweg, stellte vor der Übergabe noch einmal die besondere Situation des Schwimmbades dar. Das Bad werde derzeit in der Woche von gut 1000 Menschen genutzt. Darin inbegriffen sind nicht nur die Vereine, sondern auch die sechs Grundschulen, die dort ihren Schwimmunterricht durchführen. Bis jetzt hat der Förderverein trotz seiner begrenzten Mittel mehr als 30.000 Euro aus eigenen Mitteln in das Schwimmbad investiert, so Wilke.

Winfried Krux, Vorsitzender des Bürger- und Heimatvereins Refrath, stellte fest, dass die Bedeutung des Bades für den Stadtteil Refrath Refrath ist mit rund 24000 Einwohnern eines der größten Stadtteile in Bergisch Gladbach. Viele Refrather und ihre Kinder hätten im Schwimmbad Mohnweg Schwimmen gelernt. Heute lernten dort ihre Enkel schwimmen.

Heinz Kelzenberg, Vorsitzender des TV Refrath betonte, dass auch aus der Sicht eines großen Sportvereins mit einer großen Schwimmabteilung der Standort Mohnweg erhalten bleiben muss.

v.r.n.l.: Josef Willnecker, Michael Wilke, Klaus Waldschmidt, Volker Schiek, Winfried Krux, Heinz Kelzenberg bei der Überreichung der Unterschriften.

Klaus Waldschmidt, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion, verwies darauf, dass die Sanierung des Schwimmbades Mohnweg seit fast zwei Jahrzehnten bei allen Haushaltsberatungen ein Thema gewesen sei, aber man aus unterschiedlichen Gründen keine Finanzierungsmöglichkeit gehabt habe, um die Situation zu verändern. Diese Situation verändere sich, wenn man die Bädergesellschaft als 100 % Tochtergesellschaft der Stadt und deren Finanzierungsmöglichkeiten einbeziehe, deren Zweck u.a. der Erwerb, Bau und Unterhalt städtischer Bäder sei. Er stehe zu der Aussage in der Kooperationsvereinbarung, die städtische Bäderlandschaft zu erhalten.

Josef Willnecker, stellvertretender Bürgermeister (CDU), pflichtete Klaus Waldschmidt bei und sagte, dass man ein Schwimmbad am Standort Mohnweg allein aus Kapazitätsgründen erhalten müsse ,da die die anderen städtischen Bäder ansonsten die Bedarfe nicht ausgleichen könnten.

Die eingeforderten politischen Entscheidungen im Rat und im Aufsichtsrat der Bädergesellschaft werden, laut Klaus Waldschmidt, entweder vor oder direkt nach den Sommerferien fallen.

(Text: Volker Schiek, Sascha Keimer, Bild: Sascha Keimer)